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| Q. Wie haben Sie mit dem Akkordeon begonnen? |
| A. Mein Vater arbeitete in einer Kohlenmine, aber er liebte die Musik sehr. Er spielte einige Instrumente wie Bajan, Violine, Trompete und Balalaika. Ich hörte oft meinem Vater zu, als er auf dem Bajan spielte. Im Alter von 5 Jahren begann ich, mit meinem Vater Bajan zu lernen. Ich hörte ihm zu, nahm dann das Instrument und spielte wie er Volksmusik: Polkas und Walzer. |
| F. Warum haben Sie eher das Akkordeon als andere Instrumente ausgewählt? |
| A. Mein Vater liebte das Bajan am meisten und spielte es mehr als die anderen Instrumente. Ich wählte das Bajan weil mir der Klang so sehr gefiel. |
| F. Erzählen Sie uns etwas über die Stadt, in der Sie geboren sind, und wo in Russland liegt sie? |
| Meine Vorfahren waren vor mehr als 200 Jahren unter der Regentschaft von Katharina II von Deutschland nach Russland gekommen. Sie lebten nahe der Wolga in der Nähe der Stadt Saratow. Während des 2. Weltkriegs wurde die Familie meiner Eltern in den Ural verbannt. In der Folge lernten sich meine Eltern im Ural kennen, wo ich am 18. November 1948 geboren wurde. Meine Eltern siedelten sich nahe Tcheljabinsk an, das im südlichen Ural liegt. |
| F. Welche Rolle spielten Ihre Eltern in Ihrer frühen Musikerziehung? |
| A. Es war nur der erste Impuls zu Beginn, dann war ich bis zum Alter von 11 Jahren Autodidakt. In diesem Alter begann ich Stunden zu nehmen, und zwar in einer kleinen Musikschule, die in Jemanschelinsk geöffnet hatte, getrennt von der Pflichtschule. Während des Tages besuchte ich die Pflichtschule und drei oder vier Tage pro Woche ging ich danach in diese spezielle Musikschule. Normalerweise lernt man dort 7 Jahre, aber nach 4 Jahren ging ich bereits auf eine Musikmittelschule in Magnitogosk. Dieser Kurs dauert an und für sich 4 Jahre, aber bereits nach 3 Jahren empfahl mir mein Lehrer Jewgenij Kudinow, die höchste Ausbildungsstufe zu besuchen, das Gnessin Institut in Moskau. |
| F. Erzählen Sie uns über Ihre frühen Lehrer? |
| A. (1) Während der
ersten Jahre in Jemanschelinsk, nahm ich Unterricht bei Herrn Brysgalin. (2) An der Musikmittelschule in Magnitogosk, studierte ich mit Herrn E. Kudinov. (3) Ab 1967 studierte ich mit Professor S. Kolobkov am Gnessin Institut in Moskau. |
| F. Gibt es lustige Erinnerungen in Ihrer Konzertpraxis? |
| A. Meine lustigen Erinnerungen setzen sich bis heute fort. Ich erinnere mich an eine Begebenheit bei einem Konzert in Russland. Ich kam im Konzertsaal an, wollte mich umsehen, stoppte im Foyer und betrachtete ein großes Plakat, das mein Abendkonzert ankündigte. Oben stand mein Name und darunter standen die Namen der Komponisten, die an diesem Abend aufgeführt werden sollten, darunter Liszt, Franck and Bach. Als ich das Plakat betrachtete, kam die Putzfrau vorbei und fragte mich, ob ich diesen Abend spielen sollte. Ich bejahte. Sie fragte mich weiter, wo die anderen wären, und ich sagte ihr, dass ich allein spielen würde. Sie fragte weiter, ob ich allein sein würde und drückte schließlich ihr Bedauern darüber aus, dass alle anderen krank geworden waren. Sie dachte wegen des Plakats, dass es sich um ein Friedrich Lips -Festival handelte, und dass alle Komponisten die aktiven Künstler des Abends wären! |
| F. Haben Sie bleibende Eindrücke von Ihren Lehrern? |
| A. Es war mein größter Eindruck von Herrn Brysgalin, als er mir sagte, ich müsste eines Tages auf das Gnessin Institut gehen. Diese Feststellung hinterließ einen großen Eindruck auf mich, weil das Gnessin Institut so berühmt war. E. Kudinov beeindruckte mich damit, dass ich beim Spielen immer vorausdenken müsste. Prof. S. Kolobkov (mein Professor am Gnessin Institut) beindruckte mich damit, dass jeder Ton wichtig sein muss! |
| F. Erzählen Sie uns über Ihre Studien am Gnessin Institut? |
| A. Ich verbrachte insgesamt
sieben Studienjahre am Gnessin Institut, die ersten fünf von 1967 - 1972,
und dann die letzten zwei als Aspirant von 1972 - 1974. In Verbindung mit meinen Bajanstunden mußte ich Dirigieren studieren. Nach Ende des Studiums kann man auch als Dirigent arbeiten (Fedoseyev, aktueller Dirigent der Wiener Symphoniker, und früherer Dirigent der Moskauer Symphoniker war ein Bajanist, der diese Alternativkarriere wählte). Meine Lehrer versuchten mich zu ermutigen, meine Talente im Dirigieren zu verfolgen, ich wählte jedoch das Bajan, weil es mein bevorzugtes Instrument war. Mit meinem Akkordeon kann ich sagen, was ich mit Worten nicht sagen kann. Ich spreche durch mein Akkordeon. Beim Spiel und beim Unterricht denke ich stets wie für ein Orchester. Ich vergleiche die Töne in Stücken mit verschiedenen Orchesterinstrumenten. Ich spiele mein Akkordeon wie man eine Orchester dirigieren würde. Ich liebe die Macht eines Orchesters, und ich fühle, dass sowohl ein Solist als auch ein Dirigent viel Kraft und einen starken Willen besitzen sollte. Wenn man auf der Bühne sitzt, muss man seinen Willen und seine Gefühle auf das Publikum übertragen. Die innere Stärke macht einen großen Eindruck auf das Publikum. Hat man keine bedeutenden inneren Gefühle, verliert das Publikum sein Interesse. Die innere Musikalität muss "vital" sein. |
| F. Gibt es Lehrer oder Künstler, denen Sie für ihre Inspiration zu Ihrer musikalischen Karriere besondere Anerkennung zollen? Frage von Heather Masefield. |
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A. Ich fühle, dass es ein
großes musikalisches Erbe gibt, zu dem ich beizutragen hoffe,
Ich habe einige Dinge, die mich inspiriert haben. Die Musik von Bach
ist die tiefste und reichste, die man in der Musikkultur finden kann.
Als Student wollte ich die ganze Orgelmusik spielen. Ich bemerkte, dass
ich nicht alles tun konnte, außerdem liebte ich auch die Musik von Messiaen
und Liszt. |
| F. Wann waren Ihre ersten professionellen Konzerte? |
| A. Mein erstes Solokonzert war in Magnitogorsk, im Herbst 1969, nachdem ich Klingenthal gewonnen hatte. Es war ein ganzes Konzert, in zwei Teilen. |
| F. Wann war Ihre erste internationale Konzertreise und in welche Länder? |
| A. Meine erste internationale
Konzertreise war mit einer Gruppe, die in Länder wie die Mongolei, Finnland
und andere skandinavische Länder reiste. Mein erstes Engagement als Solist außerhalb Russlands hatte ich 1975 als Gast in Klingenthal. Ich spielte die dritte Sonate von Solotarjow im Festkonzert. Bei dieser Gelegenheit knüpfte ich einige europäische Kontake, die zu Konzerten führten, wie in Polen 1977. Zu dieser Zeit war es äußerst schwierig, ins Ausland zu reisen, wodurch internationale Konzertreisen nur sehr begrenzt möglich waren. |
| F. Einer Ihrer größten Erfolge bei internationalen Wettbewerben war Klingenthal 1969. Wie wichtig war dieser Erfolg für Ihre Karriere? |
| A. Ich war eingeladen als Sieger
zurückzukommen, was mir viele Vorteile brachte. In der ehemaligen Sowjetunion
waren Musik und Sport sehr wichtig. Zu einer Zeit, da es viele Probleme
mit der Wirtschaft und der politischen Lage gab, konnte die Sowjetunion
als das in der Welt führende Land bei diesen Wettbewerben angesehen werden.
Es brachte auch die äußerst seltenen Gelegenheiten, ins Ausland zu reisen.
Sieger kamen zurück als Helden! Der Kulturminister lud Sieger (mich eingeschlossen)
in seine Residenz ein. Dadurch gab es bereits auf nationaler Ebene einen harten Wettbewerb um das Recht, an einem internationalen Wettbewerb teilnehmen zu können. Das Prestige und die mit einem Wettbewerb verbundenen Gelegenheiten waren sehr verlockend. Der Ruhm, Wettbewerbe zu gewinnen, hat nun mit der heutigen Form der Regierung stark abgenommen, wo es finanzielle Zwänge bei der Unterstütztung der Künste gibt. |
| F. Wie hat sich ihre musikalische Karriere auf Ihr Privatleben ausgewirkt? Frage von Dellwyn Ellis. |
| A. Meine Gattin ist auch Musikerin (eine Domra Lehrerin an der Gnessin Akademie), deshalb versteht sie mein Leben sehr gut. Unser Leben ist unser Beruf, unser Beruf ist unser Leben. |
| F. Haben Sie Familie und teilt sie Ihr Interesse an der Musik? |
| A. Wir haben zwei Kinder Swjatoslav
and Christina. Swjatoslav ist ein begabter Konzertpianist (25 Jahre alt
im März). Er arbeitet an einer Aspirantur am Tschaikowsky Konservatorium.
Er hat neulich zwei internationale Klavierwettbewerbe gewonnen. Einer
fand in Barcelona statt, wo er sich gegen 106 internationale Konkurrenten
durchsetzte, und der andere in Italien. Unsere Tochter Christina wird 16 Jahre alt im April und besucht eine "Englische Schule" in Moskau. Sie hat sich noch nicht für eine bestimmte Laufbahn entschieden, aber sie zeigt Interesse am Journalismus. |
| F. Welche andere Musik außer Akkordeon hören Sie am liebsten? |
| A. Ich höre gerne Symphonien und Orgelmusik. In der Tat höre ich gerne jede "gute" Musik. |
| F. Beschreiben Sie Ihre Stellung an der Gnessin Akademie in Moskau und welche Pflichten beinhaltet diese Stellung? |
| A. Ich begann 1971 am Gnessin
Institut zu unterrichten. Ich wurde 1974 Assistent und 1982 Dozent. Schließlich
wurde ich 1989 zum Professor ernannt. 1996 wurde ich Vorstand der Abteilung für Volksinstrumente. Zu dieser Abteilung gehören Instrumente wie Akkordeon (Knopf- und Pianoakkordeons), Balalaika, Domra and Gitarre. |
| F. Könnten Sie einige Merkmale des Ausbildungsprozesses an der Gnessin Akademie beschreiben, die Sie als einzigartig ansehen? |
| A. Verglichen mit anderen Ländern
auf dem gleichen Ausbildungsniveau, ist der große Wert einzigartig, der
auf unserer Akademie auf das Dirigieren gelegt wird. Gnessin ist die höchste
Ausbildungsstätte für Akkordeon in Russland, und eine der höchsten in
der Welt. Die Qualität und Anzahl der Lehrer ist ebenfalls einzigartig.
Gnessin ist bekannt dafür, das erste Institut zu sein, wo das Akkordeon
auf dem gleichen Niveau mit anderen Instrumenten studiert werden konnte.
Das Gnessin Institut (seit 1993 Akademie) wurde 1944 gegründet, das Bajanstudium
begann 1948. Insoferne feierte die Abteilung für Bajan im Vorjahr ihr
50 jähriges Bestehen. Ein anderes typisches Merkmal für die Gnessin Akademie ist die Anzahl von Lehrern. Bei 10 bis 12 Lehrern wird alles demokratisch entschieden. In anderen Schulen kann ein Lehrer frei einen besonderen Stil oder eine Unterrichtsmethode einführen, aber an der Gnessin Akademie wird alles vom Lehrerkollegium gemeinsam entschieden. Sogar bei Prüfungen besteht die Jury aus vielen Lehrern, die die Studenten beurteilen. Dies ist ziemlich einzigartig in der Akkordeonwelt, so viele Akkordeonlehrer an einer Schule zu haben. Die Studenten verfügen über das musikalische Wissen von einigen Lehrern und erreichen dadurch einen viel breiteren musikalischen Hintergrund. Durchschnittlich sind fünf bis sieben Lehrer an jedem Konservatorium. |
| F. Wird die Gnessin Akademie von der Regierung unterstützt und von welchem Ministerium? Bezahlt die Regierung auch die Lehrer? |
| A. Die Gnessin Akademie wird nach wie vor von der Regierung unterstützt, jedoch wurden diese Zuschüsse drastisch gekürzt. Die Lehrer werden ebenfalls von der Regierung bezahlt. Die Unterstützung war viel größer während der Zeit der Sowjetunion. |
| F. Unterscheiden sich die Akkordeonstudien von anderen Instrumentalkursen? |
| A. Nein, die Akkordeonstudien sind auf genau dem gleichen Niveau wie die anderen Instrumente. |
| F. Wie viele Akkordeonstudenten studieren zur Zeit an der Gnessin Akademie? |
| A. Es gibt zur Zeit etwa 80 inskribierte Studenten an der Gnessin Akademie. |
| F. Können Leute von anderen Ländern als Russland dort studieren? |
| A. Ja, ausländische Studenten
können die Gnessin Akademie besuchen. Die Kurse dauern fünf Jahre. (Man
kann auch für ein oder zwei Jahre kommen, wenn man kürzere Studien betreiben
möchte). Die Akademie nimmt nur 12 Akkordeonisten für den ersten Jahrgang auf. Zusätzliche Studenten müssen extra bezahlen. Ausländische Studenten zahlen in jedem Fall. Um die Gnessin Musikakademie besuchen zu können, muss man eine Aufnahmsprüfung bestehen, die aus einem Vorspiel sowie theoretischen Prüfungen aus Musiktheorie, Harmonielehre und einem Musikdiktat besteht. |
| F. Wie sind die Beziehungen zwischen der Akkordeonfakultät und den Fakultäten anderer Instrumente an der Gnessin Akademie? |
| A. Die Akkordeonfakultät wird gleich behandelt wie andere Abteilungen. |
| F. Welche sind einige Ihrer hervorragendsten Schüler? |
| A. Aus Russland: V. Muntjan, V. Dolgopolow, S. Najko, P. Gerter, E. Seit-Abdulow, I. Kurtew, W. Korol, D. Sacharow, J. Prochorow, A. Tschernikow, I. Jarosch, J. Kalaschnikow, V. Dubowik, A. Uschakow, A. Artemjew, A. Kowtun, V. Tschugunow, P. Saizew, A. Schmykow, E. Grechow, T. Semitschastnova, A. Sebastian, A.. Antonow aus Frankreich: Max Bonnay, Christiane Bonnay, Jean Luc Manca, J. Borto, aus Jugoslawien: B. Belitsch, S. Zwetitsch, S. Volijavec, D. Michailowitsch und aus Spanien:, I. Alberdi. |
| F. Wie haben sich die politischen Veränderungen der letzten 10 Jahre in Russland auf die professionelle Karriere eines Akkordeonisten ausgewirkt? |
| A. In der Zeit der ehemaligen
Sowjetunion hatte ich etwa 50 Konzerte im Jahr, die für alle Preisträger
von Wettbewerben geplant waren, eingeschlossen Bajan. Jetzt spielt man
nur, wenn jemand organisiert und einlädt. Jetzt bekomme ich mehr Konzerte
im Ausland als zu Hause. Man bekommt auch viel mehr Geld und das Reisen
ist auch viel leichter. Heutzutage ist es viel schwieriger für junge Studenten als früher, als den Siegern von Wettbewerben viele Konzertmöglichkeiten garantiert wurden. |
| F. In den letzten Jahren waren Sie oft Juror bei internationalen Wettbewerben. Was sind die Stärken und Schwächen solcher Wettbewerbe? Empfehlen Sie sie Ihren Schülern? |
| A. Positiv spricht für Wettbewerbe
folgendes: Ich denke, dass Wettbewerbe für junge Spieler sehr wichtig sind. Wenn sich jemand für einen Wettbewerb vorbereitet, entwickelt er sich und macht ständig Fortschritte, der Wettbewerb liefert den Impuls für diese Entwicklung. Die negative Seite von Wettbewerben: Die Jury anerkennt oft nicht die Individualität eines Kandidaten. Sie bevorzugen ihre eigenen Interpretationen. Wenn ein hervorragender Kandidat eine neue Interpretation oder ein neues Arrangement vorträgt, kann das für ihn mit Nachteilen verbunden sein. Das Hauptproblem ist, dass wir viele bedeutende Preisträger aus vielen verschiedenen Ländern haben. Nur wenige davon sind mangels an Gelegenheiten imstande, ihre Auftritte fortzusetzen. Der Wettbewerb ist der Höhepunkt des Studiums, und nur wenige machen danach weiter. Die meisten bauen danach stark ab und lernen kein neues Repertoire. |
| F. Wie können wir Ihrer Meinung nach das Akkordeon populärer machen? |
|
A. Wir sollten mit anderen
Instrumentalisten, Komponisten, Orchestern zusammenarbeiten. Wenn die
Leute die Vorzüge des Akkordeon im Vergleich zu anderen Instrumenten
sehen, kann dies helfen, bei anderen Musikern und dem Publikum Anerkennung
zu erlangen. |
| F. Wie ist das Verhältnis von männlichen und weiblichen Studenten an der Gnessin Akademie? |
| A. 80% männliche, 20% weibliche. Das Bajan ist ein "männliches" Instrument. Die meisten Finalisten bei internationalen Klavierwettbewerben sind ebenfalls männlichen Geschlechts. |
| F. Erzählen Sie etwas über Ihr Instrument?Gibt es einzigartige Merkmale? |
| A. 1990 erzählte mir Mogens Ellegaard in Amsterdam, dass Massimo Pigini ein besonderes Instrument bauen möchte und fragte mich nach Anregungen. Ich sagte Ellegaard, dass die kleinen Dinge da und dort nicht wirklich viel halfen, und was ich wollte, war ein italienisches Instrument, aber mit meinen eigenen russischen Stimmplatten. Für mich haben die russischen Stimmplatten eine tiefe Macht und ich habe mich daran gewöhnt. Massimo Pigini stimmte zu und baute zwei neue "Mythos" Instrumente, eines für mich und eines für Ellegaard. Das waren die ersten beiden Instrumente dieser Art. So vereint mein Mythos italienische Mechanik mit meinen russischen Stimmplatten. |
| Q. Sie haben viele Workshops und Seminare in verschiedenen Ländern gehalten. Beschreiben Sie die Themen, die Sie als die wichtigsten für Workshops ansehen und warum? |
| A. Zu den Themen, die ich gerne
in Workshops präsentiere, gehören die folgenden: 1. Das Werk von Solotarjow für Akkordeon. 2. Das Werk von Gubaidulina für Akkordeon. 3. Neue Originalmusik aus Russland 4. Tonbildung 5. Balgtechnik 6. Konzertpraxis |
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